Nach so langer Zeit der völligen Funkstille in diesem Blog wird wohl keiner der wenigen geschätzten Leserinnen und Leser - was man nicht alles zu beachten lernt an der Uni - mehr in der nächsten Zeit hier vorbeischauen. Trotzdem frage ich mich, wie dieses Blog nun weitergeführt werden soll. Thematisch weit, über Fußball bis alkoholgeschwängerten Weltgedanken, die Hegels Weltengeist als armselige Figur der Geschichte dastehen lassen, oder eher in Richtung Fußball oder Politik? Natürlich geht auch alles irgendwie, aber Evaluation gehört ja zu den großartigsten Innovation seit der Erfindung des Rads, also raus mit der Meinung!
Eventuell könnte ich im späteren Lebensverlauf eine Art "Lehrernlog" machen, wie es schon einige vor mir taten oder getan haben.
Und bevor ich es vergesse: Wenn jemand noch alte ...but alive Platten hat und in völliger geistiger Umnachtung keine Verwendung für diese Frühwerke politischer Musikkultur findet, schreibe mir eine Mail oder in die Comments. Geldspenden werden natürlich auch gerne gesehen. So long!
Freitag, November 20, 2009
Habeo examina!
Das Examen stammt aus dem Lateinischen, examina und bedeutet eigentlich Zünglein an der Waage, Verhör oder Untersuchung; Mehrzahl die Examina.
Es handelt sich meistens um eine schriftliche und mündliche Prüfung zum Nachweis eines bestimmten Kenntnis- und Wissensstandes. Bei Hochschulexamina bestehen die schriftlichen Prüfungen in der Regel aus fachbezogenen Klausuren und einer Examensarbeit (z. B. Diplom-, Magister-, Bachelor- oder Masterarbeit). Voraussetzung zum Ablegen eines Examens ist in der Regel die Absolvierung eines mehr oder weniger fest vorgeschriebenen Ausbildungs- oder Studienganges. Schriftliche Abschlussarbeiten eines ordentlichen Studiums werden regelmäßig von einem Hochschullehrer vergeben, betreut und bewertet.
Weitere Wortformen:
* der Examinand: Prüfling.
* der Examinator, die ...toren: Prüfer, Betreuer.
Sofern das Examen nicht von einer Hochschule (Universität oder Fachhochschule), sondern von einer staatlichen Stelle abgenommen wird, spricht man von einem Staatsexamen. Dies ist bei den Studiengängen Jura, Lebensmittelchemie, Lehramt, Medizin, Pharmazie und Forstwirtschaft sowie bei den staatlichen Prüfungen zum/zur staatlich geprüften TechnikerIn der Fall. Neben dem Staatsexamen gibt es unter anderem das theologische Examen als Abschlussprüfung des Theologiestudiums, sowie das Konzertexamen als Abschlussprüfung eines Aufbaustudiengangs an einer Musikhochschule, des Weiteren gibt es noch das staatliche Examen in der Ausbildung zum/zur Gesundheits- und KrankenpflegerIn.
Quelle: Wikipedia
Der Höhepunkt der Spezialbildung ist erreicht. Ab jetzt wird es didaktisch.
Es handelt sich meistens um eine schriftliche und mündliche Prüfung zum Nachweis eines bestimmten Kenntnis- und Wissensstandes. Bei Hochschulexamina bestehen die schriftlichen Prüfungen in der Regel aus fachbezogenen Klausuren und einer Examensarbeit (z. B. Diplom-, Magister-, Bachelor- oder Masterarbeit). Voraussetzung zum Ablegen eines Examens ist in der Regel die Absolvierung eines mehr oder weniger fest vorgeschriebenen Ausbildungs- oder Studienganges. Schriftliche Abschlussarbeiten eines ordentlichen Studiums werden regelmäßig von einem Hochschullehrer vergeben, betreut und bewertet.
Weitere Wortformen:
* der Examinand: Prüfling.
* der Examinator, die ...toren: Prüfer, Betreuer.
Sofern das Examen nicht von einer Hochschule (Universität oder Fachhochschule), sondern von einer staatlichen Stelle abgenommen wird, spricht man von einem Staatsexamen. Dies ist bei den Studiengängen Jura, Lebensmittelchemie, Lehramt, Medizin, Pharmazie und Forstwirtschaft sowie bei den staatlichen Prüfungen zum/zur staatlich geprüften TechnikerIn der Fall. Neben dem Staatsexamen gibt es unter anderem das theologische Examen als Abschlussprüfung des Theologiestudiums, sowie das Konzertexamen als Abschlussprüfung eines Aufbaustudiengangs an einer Musikhochschule, des Weiteren gibt es noch das staatliche Examen in der Ausbildung zum/zur Gesundheits- und KrankenpflegerIn.
Quelle: Wikipedia
Der Höhepunkt der Spezialbildung ist erreicht. Ab jetzt wird es didaktisch.
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