Ich kann mich nicht wehren, aber irgendwie gefällt mir das:
http://www.youtube.com/watch?v=dyp0vNzqFRo
Aber ein Verbrechen habe ich auch gefunden:
http://www.youtube.com/watch?v=bzBjatkVtzY
Hallo????
Samstag, Oktober 30, 2010
Dienstag, März 16, 2010
Richtungsfrage
Die Wettervorhersage für Westdeutschland
Dienstag: 6 Grad
Mittwoch: 11 Grad
Donnerstag: 15 Grad
Das sind auf jeden Fall Schritte in die richtige Richtung. Ich kann keinen Schnee mehr sehen! WINTER go home! Alles was ich will ist: auf den Zug warten und nicht mehr frieren!
Dienstag: 6 Grad
Mittwoch: 11 Grad
Donnerstag: 15 Grad
Das sind auf jeden Fall Schritte in die richtige Richtung. Ich kann keinen Schnee mehr sehen! WINTER go home! Alles was ich will ist: auf den Zug warten und nicht mehr frieren!
Samstag, Februar 27, 2010
Lebenszeichen
Ja, Referendariat. Ja und Nein, keine Zeit.
Schlimmste Frage in Philospohie (Staatstheorie) im GK 12: "Glaube SIE WIRKLICH an die Demokratie?" (nach Platon, Hobbes, Locke usw...
Mensch, wir sind Staatsbeamte und müssen diesen Staat in seiner JETZIGEN Form verteidigen... Bin ich froh, dass mein Fachleiter nicht anwesend war, sondern nur ein sehr, sehr guter Philomentor... Völker dieser Welt schaut auf Westerwelle und lernet Demut.
Schlimmste Frage in Philospohie (Staatstheorie) im GK 12: "Glaube SIE WIRKLICH an die Demokratie?" (nach Platon, Hobbes, Locke usw...
Mensch, wir sind Staatsbeamte und müssen diesen Staat in seiner JETZIGEN Form verteidigen... Bin ich froh, dass mein Fachleiter nicht anwesend war, sondern nur ein sehr, sehr guter Philomentor... Völker dieser Welt schaut auf Westerwelle und lernet Demut.
Donnerstag, Januar 28, 2010
Neues aus der Kreisliga I
Aus einer launigen Unterhaltung heraus fiel vor ein paar Tagen die Frage, ob es in der Kreisliga eigentlich wirklich soetwas wie eine Vorbereitung gäbe. Es wurde eine Sommervorbereitung zugestanden, aber im Winter, wenn doch schon alle Profiklubs trotz Rasenheizung nicht zuhause trainieren können, wäre das doch unmöglich.
Mit diesem Vorurteil muss natürlich aufgeräumt werden. Der durchschnittliche Kreisliga C-A Spieler kann auf jedem Untergrund spielen. Das liegt nicht so sehr an seiner spielerischen Klasse, sondern an der Einschränkung seiner technischen Fähigkeiten. Ob auf Schnee, Rasen, Asche oder Kunstrasen, für unsere technischen Kabinettstückchen spielt der Untergrund fast keine Rolle. Hierbei darf allerdings nicht übersehen werden, dass die technische Klasse eines guten Kreisligaspielers weit über der eines Hobbyfußballers liegt, auch wenn diese das gern bestreiten.
Also zurück zur Vorbereitung: Ja, wir absolvieren sowas, wenn auch in verschiedenen Ausprägungen. In der Kreisliga A mit einer ambitionierten jungen Mannschaft wird wirklich wieder die alte "3x die Woche Training - Keule" herausgeholt. Es spielt dabei keine Rolle, dass gefühlte Stalingradtemperaturen herrschen, der Keeper mal wieder am Pfosten geleckt hat und nun amputiert werden muss oder die 20 cm Schneedecke auch auf Kunstrasen den Untergrund unangenehm verändert.
In der Kreisliga B oder gar C kommt es auf den Anspruch der Mannschaft an und die Intensität variiert zwischen 3x und 1x die Woche Training. Zumeist wird das eben erarbeitete aber durch den Bierkonsum nach dem Training direkt wieder zunichte gemacht, sodass das Training eher einer Bierkompensationseinheit gleicht.
Hinzu kommen natürlich diverse Vorbereitungsspiele, die gerne als "große Kracher" - ein Spiel gegen eine Landesligamannschaft. Man weiß vorher, dass man 10 Stück kriegen wird und geht demnach Samstag abends einen trinken --> es macht eh keinen Unterschied - oder "Aufbaugegner" -eine unterklassige Thekentruppe. Man weiß vorher, dass man 10 Stück schießen wird und geht demnach Samstag abends einen trinken --> es macht eh keinen Unterschied - betitelt werden. Natürlich gibt es da noch die unangenehmen Mannschaften auf Augenhöhe, die wirklich sportlich zu besiegen sind. Hier wird sich besonders reingehängt, denn eins gilt in der Vorbereitung für alle Kreisligaspieler: Unter den ersten 11 muss man schon sein, denn wer behauptet von sich schon gern am Sonntag morgen nüchtern in der Kreisliga draußen zu sitzen?
Mit diesem Vorurteil muss natürlich aufgeräumt werden. Der durchschnittliche Kreisliga C-A Spieler kann auf jedem Untergrund spielen. Das liegt nicht so sehr an seiner spielerischen Klasse, sondern an der Einschränkung seiner technischen Fähigkeiten. Ob auf Schnee, Rasen, Asche oder Kunstrasen, für unsere technischen Kabinettstückchen spielt der Untergrund fast keine Rolle. Hierbei darf allerdings nicht übersehen werden, dass die technische Klasse eines guten Kreisligaspielers weit über der eines Hobbyfußballers liegt, auch wenn diese das gern bestreiten.
Also zurück zur Vorbereitung: Ja, wir absolvieren sowas, wenn auch in verschiedenen Ausprägungen. In der Kreisliga A mit einer ambitionierten jungen Mannschaft wird wirklich wieder die alte "3x die Woche Training - Keule" herausgeholt. Es spielt dabei keine Rolle, dass gefühlte Stalingradtemperaturen herrschen, der Keeper mal wieder am Pfosten geleckt hat und nun amputiert werden muss oder die 20 cm Schneedecke auch auf Kunstrasen den Untergrund unangenehm verändert.
In der Kreisliga B oder gar C kommt es auf den Anspruch der Mannschaft an und die Intensität variiert zwischen 3x und 1x die Woche Training. Zumeist wird das eben erarbeitete aber durch den Bierkonsum nach dem Training direkt wieder zunichte gemacht, sodass das Training eher einer Bierkompensationseinheit gleicht.
Hinzu kommen natürlich diverse Vorbereitungsspiele, die gerne als "große Kracher" - ein Spiel gegen eine Landesligamannschaft. Man weiß vorher, dass man 10 Stück kriegen wird und geht demnach Samstag abends einen trinken --> es macht eh keinen Unterschied - oder "Aufbaugegner" -eine unterklassige Thekentruppe. Man weiß vorher, dass man 10 Stück schießen wird und geht demnach Samstag abends einen trinken --> es macht eh keinen Unterschied - betitelt werden. Natürlich gibt es da noch die unangenehmen Mannschaften auf Augenhöhe, die wirklich sportlich zu besiegen sind. Hier wird sich besonders reingehängt, denn eins gilt in der Vorbereitung für alle Kreisligaspieler: Unter den ersten 11 muss man schon sein, denn wer behauptet von sich schon gern am Sonntag morgen nüchtern in der Kreisliga draußen zu sitzen?
Freitag, November 20, 2009
Wo ist hier?
Nach so langer Zeit der völligen Funkstille in diesem Blog wird wohl keiner der wenigen geschätzten Leserinnen und Leser - was man nicht alles zu beachten lernt an der Uni - mehr in der nächsten Zeit hier vorbeischauen. Trotzdem frage ich mich, wie dieses Blog nun weitergeführt werden soll. Thematisch weit, über Fußball bis alkoholgeschwängerten Weltgedanken, die Hegels Weltengeist als armselige Figur der Geschichte dastehen lassen, oder eher in Richtung Fußball oder Politik? Natürlich geht auch alles irgendwie, aber Evaluation gehört ja zu den großartigsten Innovation seit der Erfindung des Rads, also raus mit der Meinung!
Eventuell könnte ich im späteren Lebensverlauf eine Art "Lehrernlog" machen, wie es schon einige vor mir taten oder getan haben.
Und bevor ich es vergesse: Wenn jemand noch alte ...but alive Platten hat und in völliger geistiger Umnachtung keine Verwendung für diese Frühwerke politischer Musikkultur findet, schreibe mir eine Mail oder in die Comments. Geldspenden werden natürlich auch gerne gesehen. So long!
Eventuell könnte ich im späteren Lebensverlauf eine Art "Lehrernlog" machen, wie es schon einige vor mir taten oder getan haben.
Und bevor ich es vergesse: Wenn jemand noch alte ...but alive Platten hat und in völliger geistiger Umnachtung keine Verwendung für diese Frühwerke politischer Musikkultur findet, schreibe mir eine Mail oder in die Comments. Geldspenden werden natürlich auch gerne gesehen. So long!
Habeo examina!
Das Examen stammt aus dem Lateinischen, examina und bedeutet eigentlich Zünglein an der Waage, Verhör oder Untersuchung; Mehrzahl die Examina.
Es handelt sich meistens um eine schriftliche und mündliche Prüfung zum Nachweis eines bestimmten Kenntnis- und Wissensstandes. Bei Hochschulexamina bestehen die schriftlichen Prüfungen in der Regel aus fachbezogenen Klausuren und einer Examensarbeit (z. B. Diplom-, Magister-, Bachelor- oder Masterarbeit). Voraussetzung zum Ablegen eines Examens ist in der Regel die Absolvierung eines mehr oder weniger fest vorgeschriebenen Ausbildungs- oder Studienganges. Schriftliche Abschlussarbeiten eines ordentlichen Studiums werden regelmäßig von einem Hochschullehrer vergeben, betreut und bewertet.
Weitere Wortformen:
* der Examinand: Prüfling.
* der Examinator, die ...toren: Prüfer, Betreuer.
Sofern das Examen nicht von einer Hochschule (Universität oder Fachhochschule), sondern von einer staatlichen Stelle abgenommen wird, spricht man von einem Staatsexamen. Dies ist bei den Studiengängen Jura, Lebensmittelchemie, Lehramt, Medizin, Pharmazie und Forstwirtschaft sowie bei den staatlichen Prüfungen zum/zur staatlich geprüften TechnikerIn der Fall. Neben dem Staatsexamen gibt es unter anderem das theologische Examen als Abschlussprüfung des Theologiestudiums, sowie das Konzertexamen als Abschlussprüfung eines Aufbaustudiengangs an einer Musikhochschule, des Weiteren gibt es noch das staatliche Examen in der Ausbildung zum/zur Gesundheits- und KrankenpflegerIn.
Quelle: Wikipedia
Der Höhepunkt der Spezialbildung ist erreicht. Ab jetzt wird es didaktisch.
Es handelt sich meistens um eine schriftliche und mündliche Prüfung zum Nachweis eines bestimmten Kenntnis- und Wissensstandes. Bei Hochschulexamina bestehen die schriftlichen Prüfungen in der Regel aus fachbezogenen Klausuren und einer Examensarbeit (z. B. Diplom-, Magister-, Bachelor- oder Masterarbeit). Voraussetzung zum Ablegen eines Examens ist in der Regel die Absolvierung eines mehr oder weniger fest vorgeschriebenen Ausbildungs- oder Studienganges. Schriftliche Abschlussarbeiten eines ordentlichen Studiums werden regelmäßig von einem Hochschullehrer vergeben, betreut und bewertet.
Weitere Wortformen:
* der Examinand: Prüfling.
* der Examinator, die ...toren: Prüfer, Betreuer.
Sofern das Examen nicht von einer Hochschule (Universität oder Fachhochschule), sondern von einer staatlichen Stelle abgenommen wird, spricht man von einem Staatsexamen. Dies ist bei den Studiengängen Jura, Lebensmittelchemie, Lehramt, Medizin, Pharmazie und Forstwirtschaft sowie bei den staatlichen Prüfungen zum/zur staatlich geprüften TechnikerIn der Fall. Neben dem Staatsexamen gibt es unter anderem das theologische Examen als Abschlussprüfung des Theologiestudiums, sowie das Konzertexamen als Abschlussprüfung eines Aufbaustudiengangs an einer Musikhochschule, des Weiteren gibt es noch das staatliche Examen in der Ausbildung zum/zur Gesundheits- und KrankenpflegerIn.
Quelle: Wikipedia
Der Höhepunkt der Spezialbildung ist erreicht. Ab jetzt wird es didaktisch.
Sonntag, Februar 01, 2009
Montag, Dezember 15, 2008
Achtung Panzer!
Für alle Diejenigen unter euch, die sich ein wenig für Militärgeschichte und insbesondere Panzer des II.WKs interessieren, empfehle ich das
Panzer-Archiv.
Dort findet ihr einen netten Überblick über die gängigsten gepanzerten Fahrzeuge des Krieges. Technische Feinheiten können seperat geöffnet werden, sodass sowohl geschichtsinteressierte als auch technikbegeisterte Leser auf ihre Kosten kommen.
Panzer-Archiv.
Dort findet ihr einen netten Überblick über die gängigsten gepanzerten Fahrzeuge des Krieges. Technische Feinheiten können seperat geöffnet werden, sodass sowohl geschichtsinteressierte als auch technikbegeisterte Leser auf ihre Kosten kommen.
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