So Leute, für alle die auf das Ergebnis des angekündigten Referats warten, also ziemlich genau Tesa, werde dies nun kundtun:
Wir waren göttlich! Unglaublich! Genial!
Oder so ähnlich. Nee ernsthaft, es war gut und vielleicht mehr als das. Ich habe allerdings noch nie eine so fertige Referatsgruppe gesehen. Ich selbst war mal wieder völlig fertig, weil mein Schlafmangel in letzter Zeit bedenkliche Formen angenommen hat. Kinski hatte bi 2 oder 3 Uhr morgens Dienst bei einem großen TV-Versandhaus und der Rest war entweder fertig von der Premierenfeier oder aufgrund von Schlafstörungen geistig abwesend. Wir haben es aber geschafft uns auf den Punkt zu konzentrieren, wobei Kinski und ich gibbelnd auf den Beginn warteten und den Koffeinrausch genossen! Ich trank sogar während meines Vortrages aus meiner geliebten Gauloises Kaffeetasse das schwarze Gold aus meiner Küche.
Es war herrlich und dank unserer Fähigkeit zur Improvisation und völliger Überreizung erschienen wir allen hingebungsvoll und leidenschaftlich, sodass sogar eine Diskussion im Kurs aufkam (Man bedenke an dieser Stelle die Uhrzeit: 8 - 10 Uhr!) und wir fast die komplette Vorlesung gestalteten.
Eigenlob stinkt, sagt der Volksmund, aber ich kann nicht anders. Eine Sternstunde meiner Referatskarriere hat stattgefunden! Oder war es doch nur der Kaffee, der meine Sinne vernebelte?! Egal, wir rocken!
Rock on!
Samstag, Juni 30, 2007
Montag, Juni 25, 2007
N´abend allerseits
Hallo liebe überschaubare Fangemeinde, die sich trotz geistigen Stillstands noch immer auf diese Seite verirrt. Es sei euch gedankt!
Nach dieser sehr langen Phase der Stummheit wollte ich eigentlich einen großartigen und langen Beitrag einstellen. Ja, er sollte vor Intellekt sprühen, Wortwitz neu definieren und inhaltlich alles Gewesene in den Schatten stellen. Leider habe ich die Ideen alle verworfen oder bin zu faul sie auszuarbeiten, sodass ich nun hier mit diesem Lebenszeichen vorlieb nehmen müsst.
Im Moment ärgere ich mich mit einem Deutschreferat herum, weil unsere Gruppenkonstellation mehr als unglücklich ist. Es ließt sich fast wie eine Zusammenstellung aus den alten Superheldentrickfilmen. Da wären (Namen natürlich geändert, ich bitte euch!)
Rahela, die Frau für hektische, aber sehr gute Arbeit und ohne Scham direkt Leuten auf die Füße zu steigen
Peter, der Träumer. Lieb, nett, zurückhaltend charmant und doch extrovertiert. Was zusammengenommen die Konsequenz hat, dass er Schauspieler ist. Als Beruf, nicht als Charaktereigenschaft! Nie Zeit, aber gute Ideen, auf die keiner hört, weil er eh nie Zeit hat
Eddie, der Klaus Kinski Dortmunds, der Mehmet Scholl der Germanistik: Geniale Ansätze, aber ewiges Talent. Für die Nationalmannschaft nicht emsig genug. Genialer Kopf, der in sich in einem buchstäblichen Rausch reden kann und mitreißt, bis man merkt, dass er den Text noch nicht gelesen hat...
Katrin, die unscheinbare. Sehr kooperativ, sehr bodenständig. Hatte als erstes einen Text und sogar 3 Seiten Handout! War nur leider am Thema vorbei. Fragen uns noch, wer es ihr sagen soll...
Meine Wenigkeit, der Gezwungene. Hasst Gruppenarbeit, hasst es durch anderer Leute Chaos zum Arbeiten gezwungen zu werden. Wird wohl vortragen und versuchen Eddie in seinem Rededrang zu bremsen.
Entweder werden wir großartig sein und alles in den Schatten stellen oder wir werden großartig scheitern. Über Letzteres würde ich wohl in einer Woche noch lachen, denn auch das Scheitern wird genial sein!
Rock on!
Nach dieser sehr langen Phase der Stummheit wollte ich eigentlich einen großartigen und langen Beitrag einstellen. Ja, er sollte vor Intellekt sprühen, Wortwitz neu definieren und inhaltlich alles Gewesene in den Schatten stellen. Leider habe ich die Ideen alle verworfen oder bin zu faul sie auszuarbeiten, sodass ich nun hier mit diesem Lebenszeichen vorlieb nehmen müsst.
Im Moment ärgere ich mich mit einem Deutschreferat herum, weil unsere Gruppenkonstellation mehr als unglücklich ist. Es ließt sich fast wie eine Zusammenstellung aus den alten Superheldentrickfilmen. Da wären (Namen natürlich geändert, ich bitte euch!)
Rahela, die Frau für hektische, aber sehr gute Arbeit und ohne Scham direkt Leuten auf die Füße zu steigen
Peter, der Träumer. Lieb, nett, zurückhaltend charmant und doch extrovertiert. Was zusammengenommen die Konsequenz hat, dass er Schauspieler ist. Als Beruf, nicht als Charaktereigenschaft! Nie Zeit, aber gute Ideen, auf die keiner hört, weil er eh nie Zeit hat
Eddie, der Klaus Kinski Dortmunds, der Mehmet Scholl der Germanistik: Geniale Ansätze, aber ewiges Talent. Für die Nationalmannschaft nicht emsig genug. Genialer Kopf, der in sich in einem buchstäblichen Rausch reden kann und mitreißt, bis man merkt, dass er den Text noch nicht gelesen hat...
Katrin, die unscheinbare. Sehr kooperativ, sehr bodenständig. Hatte als erstes einen Text und sogar 3 Seiten Handout! War nur leider am Thema vorbei. Fragen uns noch, wer es ihr sagen soll...
Meine Wenigkeit, der Gezwungene. Hasst Gruppenarbeit, hasst es durch anderer Leute Chaos zum Arbeiten gezwungen zu werden. Wird wohl vortragen und versuchen Eddie in seinem Rededrang zu bremsen.
Entweder werden wir großartig sein und alles in den Schatten stellen oder wir werden großartig scheitern. Über Letzteres würde ich wohl in einer Woche noch lachen, denn auch das Scheitern wird genial sein!
Rock on!
Dienstag, Februar 06, 2007
two songs for two friends
Na dann herzlichen Glückwunsch. noch ein ganz kleines Stück Jungs.
Das böse fiese Leben erdrückt uns.
ich mein: hat nichts zu bedeuten, kostet halt nur Leben.
meins, deins, seins - ich würd mal sagen von jedem.
aber irgendwie ist es doch besser zu hause zu weinen als im hvv-bus,
oder nicht ?
Sometimes I feel
Like I dont have a partner
Sometimes I feel
Like my only friend
Is the city I live in
The city of angel
Lonely as I am
Together we cry
I drive on her streets
cause shes my companion
I walk through her hills
cause she knows who I am
She sees my good deeds
And she kisses me windy
I never worry
Now that is a lie
I dont ever want to feel
Like I did that day
Take me to the place I love
Take me all the way
Its hard to believe
That theres nobody out there
Its hard to believe
That Im all alone
At least I have her love
The city she loves me
Lonely as I am
Together we cry
I dont ever want to feel
Like I did that day
Take me to the place I love
Take me all the way
Under the bridge downtown
Is where I drew some blood
Under the bridge downtown
I could not get enough
Under the bridge downtown
Forgot about my love
Under the bridge downtown
I gave my life away
Das böse fiese Leben erdrückt uns.
ich mein: hat nichts zu bedeuten, kostet halt nur Leben.
meins, deins, seins - ich würd mal sagen von jedem.
aber irgendwie ist es doch besser zu hause zu weinen als im hvv-bus,
oder nicht ?
Sometimes I feel
Like I dont have a partner
Sometimes I feel
Like my only friend
Is the city I live in
The city of angel
Lonely as I am
Together we cry
I drive on her streets
cause shes my companion
I walk through her hills
cause she knows who I am
She sees my good deeds
And she kisses me windy
I never worry
Now that is a lie
I dont ever want to feel
Like I did that day
Take me to the place I love
Take me all the way
Its hard to believe
That theres nobody out there
Its hard to believe
That Im all alone
At least I have her love
The city she loves me
Lonely as I am
Together we cry
I dont ever want to feel
Like I did that day
Take me to the place I love
Take me all the way
Under the bridge downtown
Is where I drew some blood
Under the bridge downtown
I could not get enough
Under the bridge downtown
Forgot about my love
Under the bridge downtown
I gave my life away
Freitag, Januar 19, 2007
Leeroy räumt auf (20 Min)
Dieser Kurzfilm ist absolute Spitze. Ich hab teilweise sehr gelacht. Eine der besten Stellen ist "Goebbels, Goebbels! Willst du den totalen Krieg? Willst du das? Na komm mein Junge". Ihr werdet es sehen. Es lohnt sich!
"Leroy ist ein afrodeutscher Junge, der mit notorischem Pech und einer nationalen Identitätskrise zu kämpfen hat. Leroy ist kultiviert und gut erzogen und in einem positiven Sinne deutscher als viele Deutsche. Die Brüder seiner Freundin Eva sind Skinheads und freunden sich mit ihm an. Zusammen mit seinem besten Freund Dimmi, einem Griechen, spaziert er durch das überfüllte und dreckige Berlin, zum Sound des Soulgrooves der 70er und sinniert über alle wunden Punkte des Deutschseins. Und dann kommt ihm die Idee wie man den Faschismus besiegen kann...."
"Leroy ist ein afrodeutscher Junge, der mit notorischem Pech und einer nationalen Identitätskrise zu kämpfen hat. Leroy ist kultiviert und gut erzogen und in einem positiven Sinne deutscher als viele Deutsche. Die Brüder seiner Freundin Eva sind Skinheads und freunden sich mit ihm an. Zusammen mit seinem besten Freund Dimmi, einem Griechen, spaziert er durch das überfüllte und dreckige Berlin, zum Sound des Soulgrooves der 70er und sinniert über alle wunden Punkte des Deutschseins. Und dann kommt ihm die Idee wie man den Faschismus besiegen kann...."
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