Dienstag, Dezember 26, 2006

top five der filme, die man an Weihnachten nicht allein schauen kann...

ohne wahnsinnig zu werden.

Nummer 1: High Fidelity
Nummer 2: Love Actually
Nummer 3: Keine Lieder...
Nummer 4: L`auberge Espagnol
Nummer 5: die hart I-III

Mittwoch, Dezember 06, 2006

Ein Sommermärchen

Mein Gott! Was war das doch ne geile Zeit. Grade lief das Sommermärchen und ich habe es zum ersten Mal gesehen. Ich weiß nicht, wie lange ich diese Gänsehaut noch ausgehalten hätte, wenn es nicht nach 2 Stunden vorbeigewesen wäre. Ich konnte mich an jede Spielszene erinnern, jedes Tor, jedes Foul, jeden Jubel. Die Erlösung beim 1:0 gegen Polen. Meine langen, fast wahnsinnigen Gebete beim Elfmeterschießen gegen Argentinien und der Ausbruch nach dem letzten Elfmeter. Meine Tränen beim 0:2 gegen Italien und die Leere und Fassungslosigkeit. Die Party nach dem 3:1 gegen Portugal. Alles spielte sich wieder ab. Die Jubelszenen, die Erleichterung, die Euphorie.
Ich weiß nicht, wann ich zum letzten Mal solch eine jubelnde Menschenmasse mit Deutschlandflaggen gesehen habe. Aus der Sicht der Spieler müssen diese Massen unglaublich gewirkt habe. Ich selbst stand ja drin und nun sah man, dass wirklich jeder Einzelne gezählt hat.
Die persönlichen Einblicke in das Seelenleben und das Privatleben der Spieler machen sie sympathischer denn je. Die Ansprachen vom Klinsmann waren wirklich unglaublich! Ich spiele ja selbst seit 17 Jahren, aber sowas habe ich noch nie gehört! Da wäre selbst ich 120 Minuten über den Platz gelaufen und wenn ich am Ende am Herzschlag gestorben wäre. Das schönste war aber Frings vor dem Italienspiel: "und dann hauen wir die Scheißer weg!". Auch wenn es nicht geklappt hat, es war bewegend dabei gewesen sein zu dürfen und ich werde die Menschen, mit denen ich geschaut, gelitten, geflucht, geschrieen und gejubelt habe durch dieses Ereignis nie vergessen.
Auch wenn es vermessen klingt, aber wer mich kennt, weiß, dass ich es ernst meine: Danke! Diese WM war wirklich das Größte!

Samstag, Dezember 02, 2006

Ich fühl mich krank, aber gut!

Mudhoney

"Touch Me I'm Sick"

(one, two)
ooh
wow
ooh
I feel bad, and I've felt worse
I'm a creep, yeah, I'm a jerk

Come on
Touch me, I'm sick

wow
I won't live long, and I'm full of rot
Gonna give you - girl - everything I got

Touch me, I'm sick, yeah
Touch me, I'm sick

Come on baby, now come with me
If you don't come
If you don't come
If you don't come
You'll die alone

wow
ooh

I'm diseased, I don't mind
I'll make you love me 'till the day you die

Come on
Touch me, I'm sick
ahhh
Fuck me, I'm sick

Come on baby, now come with me
If you don't come
If you don't come
If you don't come
You'll die alone

Dienstag, November 28, 2006

Mal so

"Ich bin einfach kein Beziehungsmensch. Die einzige Beziehung, die über lange Zeit hielt, hab ich zu mir selbst und selbst die ist nicht harmonisch!"

-"Schonmal über ne Paartherapie nachgedacht?"

"Ich dachte eigentlich eher an Scheidung. Fragt sich dann nur welches ich das andere auf unterhalt verklagt"

-"Wenn du eine weibliche Seite hast, ist das ziemlich klar!"

Montag, November 20, 2006

Reden ist Silber, Schweigen ist Urlaub

Es ist toll festzustellen, dass ich mich am liebsten mag, wenn ich nichts sage. Es ist so einfach, wenn man nichts erzählt, nichts preisgibt, keine philosophische Position einnimmt oder daherpalavert. Ich meine jetzt nicht, keine Meinung zu haben, sondern einfach mal nicht der Forderung der modernen Gesellschaft nachzukommen, alles zu wissen, alles zu kennen und zu allem eine Meinung zu äußern. Keine Rechtfertigungen, keine unterschiedlichen Positionen, die Missgunst schaffen und keine Selbstreflexion, ob das Gesagte oder die Handlungen legitim, moralisch richtig oder einfach nur angemesen war. Herrlich. So stelle ich mir meinen Urlaub vor. Vielleicht erzielt man aber auch den gleichen Effekt, wenn man aufhört zu denken bevor oder nachdem man redet. Ich werde mal bei Dittsche und dem "neuen" Prekariat nachfragen.

"Reden ist Schweigen und Silber ist Gold." geklaut von "Lucky"

Sisyphos war ein Autor

Die Schwierigkeit Gedanken und Texte auch wirklich zu Papier zu bringen, ist manchmal unglaublich. Wenn es doch eine Götterstrafe gibt, so muss sie darin bestehen, beständig gute Ideen zu haben, aber völlig unfähig zu sein, sie zu Papier zu bringen. Ähnlich dem Sisyphos, der dazu verdammt wurde einen Stein auf einen Berg zu tragen, von dem er jedes Mal wieder herunterrollt. So wird man wohl als Strafe vor einer Schreibmaschine auf einem Berg sitzen und tolle Einfälle haben, doch jedesmal, wenn man ihn zu Ende gedacht hat und mit dem Schreiben beginnt, weiß man nicht mehr wie man anfangen soll und verzweifelt darüber. Alternativ dazu kann man natürlich auch bis zu Mitte einer Geschichte kommen und dann den Faden verlieren, was vielleicht noch schlimmer ist.
So wird der wahrlich Geknechtete nicht sitzen und rufen " Oh du weißes Worddokument, inspiriere mich!", sondern "Finger schreibt schneller auf das wir die Gedanken halten!".

Mittwoch, November 01, 2006

Es gereicht mir zur Freude

"Ich werde die ganze Zeit an Dich glauben,
egal was auch passiert."

Ist das nicht eine wunderschöne Zeile? Es klingt zwar etwas kitschig, aber wenn man den Inhalt dieser Worte mal ernsthaft beachtet, verbirgt sich in ihnen ein so großer Vertrauensbeweis, dass einem fast schwindelig werden könnte und ich kenne nicht viele Leute, denen ich dies ins Gesicht sagen würde. Ich kenne eher mehr, denen ich das nicht im Leben sagen würde, aber das geht wohl jedem so.
Diese fundamentale Macht, dieses Eingeständnis der Vertrautheit ist unglaublich. Wer dies in ernsthafter Absicht ausspricht, der gibt ein Stück seiner selbst auf und doch gewinnt er mehr als er je aufgeben könnte. Um es für Jonny zu sagen (wenn er der lateinischen Formulierung schon mächtig ist und die lateinische Übersetzung kennt): Es gereicht mir zur Freude, dass Menschen soetwas aussprechen.

Ich weiß, meine lieben Leser, dies ist ein trivialer Eintrag und er betont das Offensichtliche, das, was eigentlich nicht ausgesprochen werden müsste, aber da dies eigentlich Thema dieser Seite ist, wollte ich es nur nochmal erwähnen.

Collage

Ich habe gelernt, mit mir alleine zu sein
Und ich habe gelernt, mit den Sternen zu scheinen
Mit Schatten von Witwern
einen Traum durchlebt
Und so gesehen wie ein Leben vergeht
Kannst du dich erinnern, als das alles begann
Als [Australien] und [Wir] nur Worte waren

Treffer versenkt, ein Leben verschenkt
Nehme das, was passt, bau eine Festung
Mit tollen Mauern aus Schwachsinn und Trauer
All die Tage warten ab und Nächte gucken zu
Wie ein Leben sich verhält
In einem langen Sinkflug
Nur um dann zu merken, was hier fehlt
Du oder jemand so wie du
Du oder jemand so wie du
Der aussieht so wie du
Der Sätze sagt wie du
Der sich anfühlt so wie du

Was hätten wir denn tun sollen?
Was hätten wir denn tun sollen?
Vielleicht ist es manchmal falsch, gelassen zu bleiben
Vielleicht ist es aber auch falsch, sich so zu entscheiden
Aber als wir zusammen nicht aufgaben
Wir waren so stolz
Kein blödes „Na und“
Und kein leichtes „Was solls“

Und irgendwas klingelt
Jeder ist wichtig
Alle beisammen
Alle, nur ich nicht
Ein Händedruck
Ich will, dass du weißt
Ich weiß, wie du heißt

Keine Lieder über Liebe
und erst recht nicht dieses hier
Keine Keine Lieder über dich, meinetwegen alle,
nur dieses nicht
Keine Lieder über Liebe
Lieder und erst recht nicht dieses hier
Keine Lieder über dich, meinetwegen alle,
aber nur dieses nicht

All lyrics from Hansen Band

Freitag, Oktober 20, 2006

"Es ist besser für das was man ist, gehasst, als für das was man nicht ist, geliebt zu werden."

Freitag, September 22, 2006

Ich frage mich, ob ich nicht schon tot bin, aber da wird mir klar, dass sich Tote besser fühlen müssen und ich bin beruhigt. Der Kater der letzten Nacht umgarnt mich wie ein Schleier aus Bier, Zigaretten und etwas, was ich lieber nicht wissen möchte.Ich sollte mir wohl angewöhnen nicht alles zu probieren, was mir Freunde als absoluten Geheimtipp anpreisen. Ich erinnere mich an eine grüne sprudelnde Flüssigkeit, die aus wahrscheinlich einem Dutzend verschiedener Schnäpse und Soda bestand und erschauere. Meine Schulter schmerzt wie wahnsinnig, aber ich ignoriere sie. Jemand hat mal gesagt, Schmerz sei nur Einbildung, aber ich glaube das war auch ein Fußballer.
Ich stehe auf und suche meinen Tabak. Finde ihn irgendwo unter dem Knäuel meiner rumliegenden Klamotten vom Vorabend. Sie leigen so ale wenn mich jemand einfach aus ihnen gebeamt hätte. In sich zusammengefallen übereinander und die Socken stecken noch in den Hosenbeinen.Ich entscheide mich gegen das Rauchen vor der Dusche um meinen Magen nicht jetzt schon zu verärgern und die Kopfschmerzen erträglich zu halten.
Flüchtig schaue ich auf die andere Seite meines Bettes. Wie erwartet leer, aber ich hatte mit nichts anderem gerechnet.
Vielleicht ist es die Pest, die mich dazu verführt Dinge wie letzte Nacht zu tun. Vielleicht ist es aber auch einfach normal sich besinnungslos zu trinken. Nicht das es in dieser Welt einen großen Unterschied macht.
Die Idee die Vorhänge zu öffnen erweist sich als folgenschwer. Ich schaue auf meine Hose und erkenne die üblichen Flecken auf den unteren Hosenbeinen. Eine Mischung aus Bier, Cola und der üblichen kranken Scheiße, wie man sie wohl in jedem Club der Welt finden kann, der etwas auf sein Rockambiente hält. Die Chucks sehen nicht besser aus. Ich frage mich, ob sie je wieder weiß werden würden, aber das ist auch egal.
Mein Handy blinkt traurig vor sich hin. Jedesmal bin ich ehrlich erstaunt, dass ich es am nächten Morgen noch habe. Das Ding ist hartnäckig. Ich drehe mir nun doch eine Zigarette und lese die Nachrichten, die ich im Suff verschickt habe. Es ist das übliche emotionale Gequengel wie jeden Abend. Nichts beunruhigendes, aber immerhin hat jemand geantwortet. Bick meint, ich sollte härtere Drogen nehmen um meinen Verstand auszuschalten. Kein schlechter Ansatz, aber ich erinnere mich schwach, dass mir ein Mädchen im "Breakdown" mal sagte, dass sie meinen Verstand sexy findet und das ist immerhin etwas. Ich versuche mich zu erinnern mit welchem Typen sie in dieser Nacht in die Kiste gestiegen ist, aber es gelingt mir nicht. Ist vielleicht auch besser so.
Vielleicht sollte ich Bick anrufen und ihn Fragen welche Drogen er meint, aber ich will ihn nicht beim vögeln stören und mache mir ein Frühstück und Dusche.

Im Flur treffe ich Tim, meinen Nachbarn.
„Hey, du siehst scheiße aus.“
„Danke“
„Hast gestern gut abgefeiert. Man erzählt sich, du hättest mit Kim auf den Boxen getanzt und wärst übel abgestürzt. Coole Nummer“
Das erklärt meine Schmerzen in der linken Schulter und ich denke nicht, dass mich das so beruhigen sollte, wie es das tut.
„Habe ich sonst noch was getan, was man sich erzählt?“
„Nicht das ich wüsste, aber frag mal Chris, der war auch noch im Break. Alles okay bei dir?“
„Klar, es ist nur die Pest oder sowas. Vielleicht sollte ich mal nicht ausgehen.“
Er schaut mich an als hätte ich grade einen Kindsmord gebeichtet, aber ich störe mich nicht daran und verabschiede mich, bevor er mir noch andere Dinge erzählt, die ich lieber nicht wissen möchte.

Die Sonnenstraße lädt mit ihren Straßencafes zum flanieren und verweilen ein, aber mich interessiert nur die bodenlose Kaffeetasse für 3€ und ich setze mich so, dass ich die Fußgängerzone überblicken kann. Irgendwas ist gestern schiefgelaufen. Vielleicht nicht gestern, denn der Abend klingt nicht anders als andere auch, aber irgendwas muss gestern passiert sein.

Montag, September 18, 2006

Let music be your voice II

The White Stripes
"You've Got Her In Your Pocket"

You've got her in your pocket
And there's no way out now
Put it in the safe and lock it
'cause it's at home sweet home

Nobody ever told you that it was the wrong way
To trick a woman, make her feel she did it her way
And you'll be there if she ever feels blue
And you'll be there when she finds someone new
What to do
Well you know

You keep her in your pocket
Where there's no way out now
Put it in a safe a lock it
'cause it's home sweet home

The smile on your face made her think she had the right one
Then she thought she was sure
By the way you two could have fun
But now she might leave
Like she's threatened before
Grab hold of her fast
Before her feet leave the floor
And she's out the door
'cause you want

To keep you in my pocket
Where there's no way out now
Put it in a safe a lock it
'cause it's home sweet home

And in your own mind
You know you're lucky just to know her
And in the beginning all you wanted was to show her
But now you're scared
You think she's running away
You search in your hand for something clever to say
Don't go away
'cause I want


To keep her in your pocket

Let music be you voice I

The White Stripes "I just don't know what to do with myself"

I just don't know what to do with myself
I don't know what to do with myself
planning everything for two
doing everything with you
and now that we're through
I just don't know what to do

I just don't know what to do with myself
I don't know what to do with myself
movies only make me sad
parties make me feel as bad
cause I'm not with you
I just don't know what to do

like a summer rose
needs the sun and rain
I need your sweet love
to beat love away

well I don't know what to do with myself
just don't know what to do with myself
planning everything for two
doing everything with you
and now that we're through
I just don't know what to do

like a summer rose
needs the sun and rain
I need your sweet love
to beat love away

I just don't know what to do with myself
just don't know what to do with myself
just don't know what to do with myself
I don't know what to do with myself

Sonntag, August 27, 2006

Nick von Gilead

Wünschen wir uns nicht manchmal jemand anderes zu sein? Ich tue dies manchmal. Wer würde man sein wollen? Ich bevorzuge Roland von Gilead, letzter Revolvermann von Mittelwelt. Wer damit nichts anfangen kann, sollte "Der dunkle Turm" von Stephen King lesen. Völlig untypisch für King, aber wer den "HdR" mag, wird den dunklen Turm lieben. Ich bin/will Roland sein, aber zu einem Revolvermann gehört mehr als das reine wollen. Googelt nach dem Turm, meine Jünger und ihr werdet finden. Lest!

Freitag, Juli 14, 2006

Wer noch Zweifel an Zizou hat...

Das scheint mir alles zu bestätigen, was ich über diesen Materazzi denke...
Ein wahres Unschuldslamm!


Adolf und wie es wirklich war!

Genialer Song mit Video! Das geht mal wirklich ins Ohr! ;-)
Falls jemand Geld übrig hat, schenkt mir die komplette DVD!




Nachtrag:
Dieses Video ist ein Ausschnitt aus der Begleit-DVD zu “Der Bonker”.
Dieser Ausschnitt wurde auf zdf.de veröffentlicht, wer mehr sehen will, muss sich das Buch kaufen.

Hier die Daten:
Der Bonker
von Walter Moers
Piper
Juni 2006
ISBN 3492046460
Preis: 14,90 Euro

Donnerstag, Juni 29, 2006

Toni und die "Wahrheit" über Frauen

Alter Bär! Ich habe lange nicht mehr so gelacht! Der Typ ist der Hammer!
Der ist hundertpro Fußballer, denn sowas kann ich mir Sonntags nachm Spiel in der Kabine auch anhören! Schauts bis zum Ende. Der Typ ist zwar nen Assi, aber lustig!
Vorsicht, nix für zarte Gemüter!
"TONI"

Mittwoch, Juni 21, 2006

Miriam auf dem Männerklo

Es stach mir sofort ins Auge. Wie ein Schrei der Verzweiflung stand dieser Satz an der Wand. Schnell hingeschrieben, getrieben von der Angst erwischt zu werden hat der Autor seiner Verzweiflung Ausdruck gegeben. In Großbuchstaben stand es dort : "MIRIAM ICH LIEBE DICH!"

Gut, mag man sich denken, was ist schon dabei? An jeder Bushaltestelle stehen Dinge wie Paul+Erna=Sex?! Ich möchte dagegen auch nichts einwenden. Jawohl, es ist höchst normal sowas an der Wand zu lesen, wobei der Autor dieser Zeilen von solchen literarischen Machwerken Abstand nehmen möchte, doch warum zum Teufel schreibt man so etwas auf ein Männerklo? Und auch noch über das Pissoir? Auf den Sitzpalästen hätte ich noch ein wenig Verständnis für einen solchen Aufschrei gehabt. Es kommt ja des öfteren vor, dass sich Damen, aufgrund ellenlanger Schlangen vor ihren eigenen Hygienebereichen, auf ein Männerklo verirren, aber über dem Pissoir? Und was soll ich mir bei einer solchen Aussage denken? Muss ich nun immer an diesen Namen denken, wenn ich mich erleichtere?
Frei nach dem Motto "Denk ich an Miriam in der Nacht, hab ich schon ins Bett gemacht?"
Ich werde es wohl nie erfahren, aber ich plane mich auf der Toilette zu verschanzen um den Täter auf frischer Tat zu ertappen und ihn dann zu fragen um mein Seelenheil zu finden!

Freitag, Mai 19, 2006

Uni II

Das penetrante Beobachten von Einzelpersonen in der Mensa führt zu nicht unerheblichen Essstörungen seitens des Beobachtungsobjekts

Uni I

Nachdem mein Dozent heute 3/4 des Kurses hat gehen lassen, weil sie den Text nicht gelesen hatten (nein, ich gehörte ausnahmsweise nicht dazu), durfte der kümmerliche Rest und ich eine Diskussion im kleinen, ja fast schon vertrauten Rahmen führen. Es hat schon Spaß gemacht, aber man merkt erschreckenderweise den Unterschied zwischen Philosophiestudenten und Deutschstudenten sobald die Texte komplizierter werden. Ich mag es, wenn der Dozent sich über meine Frage freut und der Rest des Kurses keinen blassen Schimmer hat, wovon ich rede! Ich könnte natürlich jetzt behaupten, dies sei der Normalfall, aber wie lächerlich würde ich mich machen?

Mittwoch, Mai 10, 2006

Waldo

Ihr kennt doch garantiert noch die Waldosuchbilder, oder?

Nette Comicidee:

Waldo